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Jörg Leichtfried zu Gast bei der SPÖ-Klosterneuburg.

Mann: Finanztransaktionssteuer weiterhin wichtiges Thema.

SPÖ-Delegationsleiter im Europaparlament Mag. Jörg Leichtfried war vergangene Woche bei der SPÖ-Klosterneuburg zur Diskussion zu aktuellen Fragen der EU Politik zu Gast. Neben dem aktuellen Thema Griechenland und „Dauerbrennern" wie Bürokratieabbau und Institutionenreform war eine der zentralen Fragen die nach strengerer Regulierung der Finanzmärkte.

Österreich war eines der ersten Länder in Europa, die sich für eine strenge Regulierung der Finanzmärkte und die Einführung der Finanztransaktionssteuer eingesetzt haben. "Damit standen wir lange alleine da. Mittlerweile sind EU-Parlament und EU-Kommission sowie viele weitere Länder von der Idee überzeugt", betonte Leichtfried.

Leichtfried erklärte auch, dass es Alternativen zur europaweiten FTS geben könne,wenn sich diese nicht durchführen lässt. Etwa die Einführung der Finanztransaktionssteuer in der Euro-Zone. "Wir brauchen neue und gerechte Einnahmen auf EU-Ebene - und zwar aus dem Finanzsektor ", machte Leichtfried klar. „Dem kann sich auch die SPÖ-Klosterneuburg anschließen" so der Bezirksvorsitzende der SPÖ-Klosterneuburg Stefan Mann abschliesend.

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